Persönliches
Neben meiner wissenschaftlichen und therapeutischen Arbeit spielen Bewegung, Natur und Konzentrationspraktiken eine wichtige Rolle in meinem Alltag. Seit vielen Jahren praktiziere ich Yoga und Shotokan Karate – zwei Formen der Bewegung, die für mich körperliche Präsenz, mentale Klarheit und Regulation miteinander verbinden.
Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich auf der Nordseeinsel Föhr. Die Nähe zum Meer und zur Natur schafft für mich einen Ausgleich zur Arbeit in Forschung, Lehre und Praxis und bietet Raum für Ruhe, Perspektive und Konzentration.
Die Verbindung unterschiedlicher Lebens- und Arbeitskontexte – wissenschaftliche Forschung, therapeutische Praxis, Weiterbildung und Natur – prägt auch meinen Blick auf komplexe menschliche Systeme.